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Federkernmatratzen

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Federkernmatratzen: Langlebige und atmungsaktive Schlafunterlagen

INHALTSVERZEICHNIS
1) Was zeichnet eine Federkernmatratze aus?
2) Wie ist eine Federkernmatratze aufgebaut?
3) Was ist was: Bonell- oder Taschenfederkernmatratze?
4) Wie gesund sind Federkernmatratzen?
5) Wie lange halten Federkernmatratzen?
6) Federkernmatratzen oder Kaltschaummatratze? Vergleich zu anderen Matratzenarten
7) Federkernmatratze: Welcher Härtegrad ist sinnvoll?
8) Welcher Lattenrost ist für eine Federkernmatratze optimal?
9) Federkernmatratzen für jeden Schlaftyp online finden

Was zeichnet eine Federkernmatratze aus?

Verantwortlich für die Bezeichnung Federkernmatratzen ist das Innenleben: Im Kern befinden sich Stahlfedern, die entweder miteinander verbunden oder einzeln in Taschen eingenäht sind. Die metallischen Spiralen werden durch das Gewicht des Schlafenden zusammengedrückt, passen sich an dessen Konturen an und stützen so den Körper. Federkernmatratzen sind in allen gängigen Abmessungen erhältlich. In einem Singlebett kommt üblicherweise eine schmale Federkernmatratze (ca. 90 x 200 cm) zum Einsatz, Paare greifen je nach Breite des Doppelbettes zu einer Federkernmatratze von ca. 140 x 200 cm oder – für noch mehr Bewegungsfreiraum – zu einer Federkernmatratze mit Maßen von ca. 160 x 200 cm.

Wie ist eine Federkernmatratze aufgebaut?

Eine Federkernmatratze besteht üblicherweise aus Kern und Mantel. Der Federkern setzt sich aus vielen Stahlfedern zusammen, die mit einer Schaumstoffplatte gepolstert sind. Der Bezug wird aus widerstandsfähigen Materialien gefertigt, beispielsweise Polyester, Polypropylen, Baumwolle oder Viskose. Zahlreiche Federkernmatratzen verfügen über mehrere Liegezonen, die mit unterschiedlich nachgiebigen Stahlfedern ausgestattet sind. Im Bereich der Schulterpartie werden beispielsweise vorrangig weiche Federn verarbeitet, während das Becken auf einer festeren Polsterung ruht. Mit jeder Zone steigt der Liegekomfort. Eine 7-Zonen-Federkernmatratze etwa verfügt über sieben verschieden gefederte Bereiche, sodass der Körper im Liegen optimal gestützt wird.

Was ist was: Bonell- oder Taschenfederkernmatratze?


Bonellfederkern: Die Stahlfedern sind tailliert geformt und durch Spiralen miteinander verbunden. Dadurch ist die Matratze flächenelastisch, gibt also auf der ganzen Fläche nach. Diese Eigenschaft macht sie zu einer ausgezeichneten Schlafunterlage für leichte Menschen sowie Rücken- und Bauchschläfer.
Taschenfederkern: Die Stahlfedern sind bei dieser Variante nicht miteinander verbunden, sondern einzeln in Stofftaschen vernäht. Das sorgt für eine hohe Flexibilität sowie Punktelastizität der Matratze: Bei Bewegungen federt eine Taschenfederkernmatratze nur geringfügig nach und ist damit bestens für unruhige Schläfer geeignet.
Tonnentaschenfederkern: Hierbei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Taschenfederkerns. Der grundsätzliche Aufbau ist derselbe, die Stahlfedern sind jedoch tonnenförmig, also bauchig gestaltet. So wird das Gewicht noch besser verteilt und der Körper punktgenau gestützt. Damit sind solche Modelle eine gute Wahl für schwerere Personen. Seitenschläfer profitieren dank der guten Punktelastizität von einer gesunden Haltung: Der Körper kann im Schulter- und Beckenbereich tiefer einsinken, sodass die Wirbelsäule waagerecht bleibt.

Wie gesund sind Federkernmatratzen?

Federkernmatratzen besitzen eine Reihe von Vorteilen. Neben der hervorragenden Stützfunktion überzeugen sie vor allem mit einer hohen Atmungsaktivität. Durch die Hohlräume zwischen den Stahlfedern kann die Luft zirkulieren, Wärme und Feuchtigkeit werden schnell abgegeben. Dies sorgt für ein angenehmes Schlafklima. Wer nachts zu starkem Schwitzen neigt, ist mit einer Federkernmatratze also bestens beraten. Um die Liegeeigenschaften Ihrer Federkernmatratze noch zu verbessern, können Sie diese mit einem Topper kombinieren, beispielsweise aus Gelschaum. Das Material ist besonders anpassungsfähig, begeistert aber zugleich mit einer hohen Rückstellkraft. Das bedeutet: Während Sie liegen, wird der Körper punktgenau entlastet und stabilisiert. Sobald der Druck auf den Topper jedoch nachlässt, nimmt der Gelschaum schnell wieder seine ursprüngliche Form an.

Wie lange halten Federkernmatratzen?

Die Haltbarkeit einer Federkernmatratze hängt vor allem von der Verarbeitung und den Materialien ab. Aus hygienischen Gründen empfehlen die meisten Hersteller bereits nach 5 bis 7 Jahren einen Wechsel. In Bezug auf die mechanische Abnutzung sind hochwertige Exemplare sogar noch deutlich langlebiger. Sehr gut gefederte Matratzen weisen im Schnitt eine Lebensdauer von ca. 12 Jahren auf, sie können bei guter Pflege bis zu 20 Jahre halten. Einen Hinweis auf die Qualität der Federnkernmatratze liefert das sogenannte Raumgewicht. Dieser Wert gibt an, wie schwer das eingesetzte Material pro Kubikmeter ist. Das Raumgewicht sollte mindestens ca. 40 kg/m³ betragen. Was eine Federkernmatratze wiegt bzw. welches Raumgewicht sie hat, erfahren Sie in den jeweiligen Produktdetails.

Federkernmatratze oder Kaltschaummatratze? Vergleich zu anderen Matratzenarten

Steht der Kauf einer neuen Schlafunterlage an, kommt bei vielen die Frage auf: Was ist besser – Federkernmatratze oder Kaltschaummatratze? Beide Arten haben jeweils eigene Vorzüge. Kaltschaummatratzen zeichnen sich durch ein geringes Eigengewicht aus und sind deshalb leicht zu handhaben. Sie weisen zudem eine starke Punktelastizität auf. Federkernmatratzen begeistern ebenfalls mit einer hohen Anpassungsfähigkeit – der Liegekomfort ist vergleichbar. Angesichts der besseren Luftzirkulation bei Federkernmatratzen sind diese ideal für Personen, die nachts schnell schwitzen. Auch die Frage „Was ist besser, Federkernmatratze oder Latexmatratze?“ wird oft gestellt. Latexmatratzen passen sich gut an Körper und Lattenrost an. Daher können sie wunderbar mit verstellbaren Lattenrosten kombiniert werden. Im Unterschied zu Federkernmatratzen glänzen Latex-Varianten mit einer hervorragenden Wärmeisolierung. Wer nachts oft friert, ist mit einer Latexmatratze gegebenenfalls besser beraten. Allerdings sollten Sie das relativ hohe Gewicht von Latexmatratzen berücksichtigen. Für das empfohlene regelmäßige Wenden benötigen Sie daher etwas mehr Kraft.

Federkernmatratze: Welcher Härtegrad ist sinnvoll?


Der Härtegrad gibt Auskunft darüber, wie stark die Federkernmatratze nachgibt. Damit Ihr Körper perfekt gestützt wird, sollten Sie auf die empfohlenen Härtegrade (H) achten. Grundsätzlich werden folgende Stufen unterschieden:
•Federkernmatratze H1: Härtegrad 1 bis ca. 65 kg
•Federkernmatratze H2: Härtegrad 2 ca. 66 bis 80 kg
•Federkernmatratze H3: Härtegrad 3 von ca. 81 bis 100 kg
•Federkernmatratze H4: Härtegrad 4 von ca. 101 bis 120 kg
•Federkernmatratze H5: Härtegrad 5 von ca. 121 bis 160 kg

Federkernmatratzen für jeden Schlaftyp online finden

Ob Tonnentaschenfederkern-, Bonellfederkern- oder Boxspringmatratze: Entdecken Sie in unserem Matratzen Shop die zu Ihrem Schlafverhalten passenden Modelle. Haben Sie Ihren Wunschartikel gefunden, können Sie ihn ganz bequem mit wenigen Klicks online bestellen. Als Zahlungsarten stehen PayPal, Sofortüberweisung, Kreditkarte oder der Rechnungskauf zur Auswahl. Sie möchten Federkernmatratzen probeliegen? Dann schauen Sie doch in einer unserer Filialen vorbei. In unseren Fachabteilungen können Sie den direkten Vergleich machen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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